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Ausgabe 7Leitartikel

DIE WELT DER DRACHEN

„Meine Rüstung ist ein zehnfacher Schild, meine Zähne sind Schwerter, meine Klauen Speere, das Aufschlagen meines Schwanzes ist ein Donnerkeil, meine Schwingen sind Wirbelstürme und mein Atem bringt den Tod!“

Smaug in Der Hobbit (J. R. R. Tolkien, 1937)

Mit diesen mächtigen Worten beschreibt sich Smaug, einer der berüchtigtsten Literaturdrachen aller Zeiten, selbst. Doch nicht erst seit Der Hobbit gehören Drachen zu den berühmtesten Fabel- und Fantasywesen dieser Welt, in vielen Kulturen zählen sie seit Jahrtausenden zum Grundrepertoire von Mythologie und Folklore. Allerdings unterscheiden sich die regionalen und zeitlichen Variationen sehr und nicht alle besitzen jene markanten, vermeintlich typischen Dracheneigenschaften, die beispielsweise Smaug charakterisieren. Begeben wir uns gemeinsam auf eine Reise in die mythische Welt dieser Sagengestalten, quer über unseren Globus, in vergangene Zeitalter und auf die Leinwände und in die Bücherregale der Gegenwart, um die Vielfalt jener Wesen zu entdecken!

Dämonisch & monströs: Drachen im mittelalterlichen Europa

Die anfängliche Beschreibung von Smaug kommt dem ganz nahe, was die meisten Menschen der westlichen Welt heutzutage unter einem Drachen verstehen: ein riesiges Reptil, geflügelt und feuerspeiend, mit spitzen Zähnen und scharfen Krallen. Die Erscheinungsform des Rumpfes hat oft Gemeinsamkeiten mit einer Schlange, kann aber an sich überall zwischen Echse und Dinosaurier angesiedelt sein. Namen gibt es einige für die europäische Version dieses Fabeltieres. Während der klassische Drache mit vier Beinen und zwei Flügeln oft als Lindwurm bezeichnet wird (vor allem, wenn er eher schlangenartig ist), heißen zweibeinige Vertreter der Art Wyvern.

Im katholisch geprägten Europa des Mittelalters wurden Drachen, die bis in die Neuzeit als reale Tiere angesehen wurden, vor allem schlechte Charaktereigenschaften zugeschrieben. Sie galten als Personifizierung des Bösen und Werk des Teufels. Gottesfürchtige Heilige und unerschrockene Ritter stellten sich den dämonischen Ungeheuern entgegen, um das Land von dieser Höllenplage zu befreien oder eine Jungfrau in Nöten zu retten. Der literarische Topos des Drachentöters wurde in dieser Zeit besonders geprägt und ist bis heute ein beliebtes Erzählmotiv. Der Drache an sich kann in diesen christlichen Überlieferungen jedoch eher als Metapher für all das Schlechte in der Welt angesehen werden, welches vom wahren Glauben besiegt werden muss.

Der Heilige Georg und der Drache (Bernat Martorell, 1434)

Die Ursprünge dieses mittelalterlichen Drachenbildes der monströsen Bestie sind vielfältig, stammen allerdings hauptsächlich aus der Region des Nahen Ostens, dem Entstehungsort der drei abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam). Meist als Mischwesen zwischen Schlange, Raubkatze und Vogel beschrieben, galten Drachen im alten Orient als neutral konnotierte, übernatürliche Wesen. Erst in der Bibel, vor allem in der Offenbarung des Johannes, finden wir die Grundlage für die Verteufelung von Drachen. In diesem Buch werden die Fabelwesen als Vorbote Satans in der Apokalypse beschrieben.

Jedoch existieren auch außerhalb des christlichen Kontextes Drachenerzählungen im Europa des Mittelalters. Die griechische Mythologie nennt zahlreiche drachenähnliche Wesen, wie etwa die neunköpfige Hydra oder Typhon, den Wächter des Orakels von Delphi. Das aus Sagen und Märchen bekannte literarische Motiv des mutigen Helden, der eine holde Maid aus den Fängen eines Ungeheuers befreit, stammt aus dem antiken Griechenland.

Im deutschsprachigen Raum ist in Verbindung mit Drachen vor allem das Nibelungenlied berühmt. In diesem als Nationalepos bekannten Werk tötet der heldenhafte Siegfried einen Drachen und erbeutet den vom Ungeheuer bewachten Schatz unermesslichen Ausmaßes. Inspiriert wurde die germanische Sage, die während der Völkerwanderungszeit entstand und im 13. Jahrhundert in seiner heutigen Form niedergeschrieben wurde, von altnordischen Legenden. Die Mythen der Wikinger kannten viele Drachenwesen, unter anderem die erdumspannende Midgardschlange oder den am Weltenbaum Yggdrasil lebenden Nidhöggr. Das Motiv des riesigen, oft verfluchten Drachenschatzes hat seinen Ursprung in den Legenden des mittelalterlichen Skandinaviens und bahnte sich von dort seinen Weg in eines der berühmtesten Fantasywerke.

Räuberisch & kriegslustig: Drachen in Mittelerde

J. R. R. Tolkien hat durch seine Werke Der Hobbit und Der Herr der Ringe nicht nur ein gesamtes Genre in die literarische Elite emporgehoben, sondern auch den Status von Drachen als markante Märchen- und Sagenwesen zementiert. Dabei hat sich der britische Autor vor allem an den mittelalterlich-europäischen Drachenvorstellungen orientiert. Viele der im vorherigen Abschnitt erwähnten Eigenschaften der Ungeheuer und deren Erzählungen finden sich bei den Fantasydrachen Tolkiens wieder.

Smaug als populärster Vertreter ist diesbezüglich in jeder Hinsicht ein Paradebeispiel. Der intelligente und listige Feuerspeier vereint sämtliche Merkmale des europäischen Drachentopos in sich. Vor den Ereignissen von Der Hobbit eroberte er das unterirdische Zwergenreich Erebor, da er sich von dessen gigantischen Goldschatz wie magisch angezogen fühlte. Er brannte die benachbarte Stadt Thal nieder, tötete unzählige Zwerge sowie Menschen und trieb die Reste der ansässigen Völker in die Flucht. Anschließend ließ er sich im Erebor nieder und machte es sich auf dem Schatz in den minenartigen Hallen des Einsamen Berges bequem. Verflucht schienen die Zwergenreichtümer bereits vorher zu sein, doch durch Smaug erlangten sie endgültig den Ruf als verwunschener Drachenhort.

Smaug (Anke Eißmann, 2008)

Als fast 200 Jahre später Bilbo Beutlin in Begleitung von Thorin Eichenschilds Zwergenexpedition das geflügelte Ungeheuer aufscheuchte und dieser die Seestadt Esgaroth in Brand steckte, bekam die Geschichte schließlich die klassische Heldenkomponente. Bard, der Erbe des letzten Fürsten von Thal, stellte sich Smaug inmitten des flammenden Infernos entgegen und brachte ihn mit einem gezielten Schuss eines schwarzen Pfeils zur Strecke, woraufhin er als Drachentöter in die Geschichte einging.

Der Ursprung aller Drachen liegt übrigens Jahrtausende vor den Ereignissen von Der Hobbit und Der Herr der Ringe. Im Ersten Zeitalter züchtete der dunkle Herrscher Morgoth, einstiger Gebieter Saurons, die Bestien für seine Kriege gegen die freien Völker. Demnach waren die meisten Drachen kampfstark und brutal, aber auch intelligent und eitel. Allen wohnte die dämonische Bosheit ihres Schöpfers inne.

Insgesamt schuf Morgoth nacheinander drei verschiedene Gattungen: erstens die schlangenartigen und feuerspeienden, jedoch flugunfähigen Urulóki, deren Stammvater Glaurung der älteste aller Drachen war; zweitens die Kaltdrachen, die zwar fliegen, dafür aber keine Flammen erzeugen konnten; und drittens die geflügelten Feuerdrachen, welche die Eigenschaften der ersten beiden Arten vereinten und an Stärke und Macht unübertroffen waren. Smaug gehörte zu letzteren, wie auch Ancalagon, der größte und schrecklichste aller Drachen, der bei seinem Todessturz ein gesamtes Bergmassiv zerstörte.

Wild & loyal: Drachen als Verbündete in Fantasy und Science-Fiction

Neben Tolkiens Mittelerde sind Drachen auch in anderen fiktiven Welten oft gefährliche und unberechenbare Kreaturen. Doch während sie für die meisten eine urgewaltige Bedrohung darstellen, können sie auch als loyale Verbündete auftreten. Der Topos des Drachenreiters ist hierbei besonders hervorzuheben. Als eine der ersten belletristischen Erzählungen mit diesem Motiv gilt Die Drachenreiter von Pern. Die Science-Fiction-Reihe von Anne McCaffrey, deren erster Band 1968 erschien, spielt auf einem fiktiven Planeten, wo flugfähige, feuerspeiende Echsen zu Reittieren herangezüchtet werden. Diejenigen, die in der Lage sind, diese Drachen zu kontrollieren, erlangen durch das damit verbundene Prestige eine elitäre Position in Politik und Gesellschaft.

Berühmtheit erlangte das Motiv vor allem durch Werke wie Game of Thrones (wo hauptsächlich die Targaryens als Drachenreiter berüchtigt waren und dies für ihre Eroberungsfeldzüge nutzten), Eragon (was vom gleichnamigen Helden und dessen Reittier und Verbündete Saphira handelt) oder Avatar – Aufbruch nach Pandora (wo die einheimischen Na’vi eine symbiotische, lebenslange Verbindung mit den drachenartigen Banshees eingehen können). Interessanterweise findet sich das Motiv des Drachenreitens kaum in der Mythologie wieder, da dort die mythischen Kreaturen entweder mit monströsen Bestien, die es zu töten gilt, assoziiert werden oder als gottähnliche Wesen auftreten, denen Verehrung gebührt.

Uralt & magisch: Drachen im alten China

Neben dem mittelalterlichen Europa gibt es noch ein weiteres kulturhistorisches Areal unserer Erde, welches für Sagen und Mythen über Drachen bekannt ist. Im Fernen Osten, vor allem in China, existieren die weltweit ältesten Überlieferungen von drachenartigen Wesen. Ähnlich wie in altorientalischen Erzählungen wurden die chinesischen Drachen zunächst nicht zwangsläufig nur mit Reptilien in Verbindung gebracht, sondern stellten meist Mischformen verschiedener Tiere dar. Der heute bekannte, typisch chinesische Drache, auch Long genannt, wird meist als längliche Schlange mit den Schuppen eines Karpfens, vier Adlerklauen, einem büffelartigen Kopf und dem Geweih eines Hirsches dargestellt.

Anders als im europäischen Mittelalter eilt dem ostasiatischen Drache kein grundsätzlich negativer Ruf voraus. In chinesischen Märchen tritt Long, wie auch sein westliches Pendant, mitunter als Unheilbringer und Chaosstifter auf, doch meistens wird das Fabelwesen in China mit positiven Aspekten assoziiert. Während der europäische Drache mit dämonischen Attributen charakterisiert wird, genießt die mythische Gestalt im Fernen Osten tendenziell den Status einer Gottheit.

Urheber: Sodacan, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

Gemeinsam mit dem Phönix, der Schildkröte und dem Einhorn bildet der Drache die vier Wundertiere der chinesischen Mythologie, die den Schöpfergott Pangu einst bei dessen Aufgabe unterstützten. Laut Volksglaube besitzt das ambivalente Wesen magische Kräfte und symbolisiert Wasser und Frühling. So wird Long einerseits von den Menschen angebetet, um Regen für die Felder zu bringen, andererseits gilt der sogenannte Schwarze Drache als Ursprung von Sturm und Überschwemmungen. Allerdings spielen die anderen Elemente in der chinesischen Mythologie ebenfalls eine große Rolle und so gibt es auch Drachen, die mit Feuer, Luft und Erde in Verbindung stehen.

Die Mystifizierung der chinesischen Fabeltiere macht sich auch in der Kultur und Medizin bemerkbar. Zahlreiche Feierlichkeiten stehen im Zeichen des Drachens oder sind bekannt für farbenfrohe Zeremonien, Rituale und Tänze rund um das mythische Tier, wie zum Beispiel das Neujahrsfest oder das Laternenfest. In der chinesischen Medizin spielen Drachenknochen oder -zähne eine wichtige Rolle. Ihnen werden heilende Kräfte zugesprochen. In Wahrheit handelt es sich bei den Substanzen meist um Dinosaurierfossilien oder Körperteile von Reptilien.

Faszinierend & schützenswert: Drachen in Kinder- und Jugenderzählungen

Auch im Bereich von Film und Literatur können Drachen als ambivalente, teilweise sogar durch und durch gute Wesen auftreten. Die kampfeslustige Charakteristik der Mittelerde-Monster repräsentiert keineswegs die komplette Bandbreite der fiktionalen Leinwand- und Buchdrachen unserer Welt. Vor allem das Genre der Kinder- und Jugenderzählungen begeistert immer wieder mit einem erfrischend alternativen Bild von Drachen.

Ein gutes Beispiel, welches naheliegenderweise dem Vorbild der chinesischen Drachen folgt, ist Mushu aus dem Disney-Klassiker Mulan. Der Begleiter der mutigen Kriegerin aus dem alten China mag zwar von den mächtigsten Fabelwesen der heimischen Mythologie inspiriert sein, stellt allerdings in vielen Bereichen das komplette Gegenteil dieser majestätischen Kreaturen dar. Er ist sehr klein, sein Feueratem richtet keinen Schaden an und oft wirkt er in beabsichtigter, komischer Art tollpatschig und unbeholfen.

Ebenfalls an den chinesischen Sagengestalten orientiert sind viele Pokémon, die dem Drachentyp zugeordnet werden – zumindest in einem charakteristischen Punkt. Optisch erscheinen die Taschenmonster dieser bestimmten Kategorie oft nicht sehr drachenartig. Auch wenn manche durchaus phänotypische Eigenschaften westlicher oder östlicher Drachen aufweisen, ähneln andere eher Dinosauriern, Mischwesen oder scheinen gar keine Attribute existierender oder fiktiver Wesen zu besitzen. Doch die meisten der Drachen-Pokémon haben eine geheimnisvolle und mysteriöse Komponente, ganz wie ihre mythologischen Vorbilder des Fernen Ostens. Während nämlich die Drachengattung zu den fünf seltensten Typen gehört, stellt sie gleichzeitig die zweitmeisten legendären Pokémon. Diese besonderen Kreaturen sind im Kosmos des japanischen Anime-Hits einzigartig und über alle Maße faszinierend.

Auf den ersten Blick wild und brutal sind die namensgebenden Wesen in Drachenzähmen leicht gemacht. In dem Kinderfilm aus dem Jahr 2010 wird das Dorf des Protagonisten Hicks von vermeintlich monströsen Drachen wiederholt angegriffen. Als der junge Wikinger jedoch einen gefürchteten Nachtschatten (eine Unterart dieser Drachen) verwundet und es nicht über’s Herz bringt, diesen zu töten, freundet er sich stattdessen mit ihm an. Er nennt seinen neuen Begleiter Ohnezahn und trainiert mit ihm das Drachenreiten. Dadurch bemerkt er nach und nach, dass Drachen oft missverstanden werden und im Kern gut sein können.

Und dann wäre da noch die Crème de la Crème der Jugend-Fantasy-Erzählungen: Harry Potter. In der Romanreihe von J. K. Rowling spielen Drachen zwar keine Hauptrolle, sind jedoch zweifelsohne ein fester Bestandteil der Geschichte. Sie kommen in den unterschiedlichsten Habitaten vor und werden in regionale Unterarten eingeteilt.

Die diversen Auftritte von Drachen in Harry Potter zeigen, wie komplex das Zusammenleben zwischen den geflügelten Fabelwesen und Menschen bzw. Magier:innen in jener Welt ist. Auch in Rowlings Fantasy-Universum sind Drachen vorrangig wilde und gefährliche Geschöpfe. So kann Harry im 4. Schuljahr während des Trimagischen Turniers nur knapp einem Ungarischen Hornschwanz entkommen und Hagrids Hausdrache Norbert, der zur Gattung der Norwegischen Stachelbuckel gehört, zeigt schon früh, wie bedrohlich sein feuriger Atem sein kann.

Allerdings klafft eine große Lücke zwischen den beiden Extremen, wie mit Drachen umgegangen wird. In gewisser Hinsicht erinnert dies an unsere Welt, mit Tierschutz auf der einen und Ausbeutung bestimmter Arten auf der anderen Seite. Schon der Einsatz von Drachen als Attraktion im Rahmen eines magischen Schülerwettbewerbs kann aus artenschutzrechtlicher Sicht kritisch beäugt werden. Der Ukrainische Eisenbauch jedoch, der als Wachdrache die Verliese der Zaubererbank Gringotts schützt, ist eindeutig Opfer von Tierquälerei. Festgekettet und durch Folter konditioniert fristet er ein trauriges Dasein, welches bei Harry, Hermine und Ron Mitleid auslöst, als sie dem wuchtigen Koloss während ihrer Abenteuer in Die Heiligtümer des Todes begegnen. Immerhin erlangt der Eisenbauch durch die drei Held:innen die Freiheit, ein angemessener Trost für das jahrelange Grauen, welches er über sich ergehen lassen musste.

Glücklicherweise gibt es Zauber:innen, die den wahren Charakter von Drachen erkennen. Sie mögen zwar aggressiv und mitunter brutal sein, doch unterscheidet sie das nicht von anderen Raubtieren, wie beispielsweise Tigern, Eisbären oder Haien, die allesamt in ihrer Existenz bedroht und deshalb schutzbedürftig sind. So ist Rons Bruder Charlie Weasley ein Drachenforscher und -schützer. Er arbeitet in einem Reservat in Rumänien, eines von vielen in der Zauberwelt, die sich dem Schutz und dem Erhalt dieser faszinierenden Fabelwesen verschrieben haben.

Die Drachen aus dem Universum von Harry Potter sind ein passendes Resümee für den Facettenreichtum, den es in den zahlreichen Mythologien und Fantasywelten gibt. Drachen sind meist wild und gefährlich, aber auch faszinierend und majestätisch. Sie sind mysteriös und bisweilen düster, aber auch magisch und edel. Mal tendieren sie zum Guten, mal zum Bösen und nicht selten zur Zwiespältigkeit. Die Bandbreite reicht von der monströsen Bestie bis zum liebenswürdigen Freund. Diese Ambivalenz ist es schließlich, was uns an Drachen so begeistert und nicht zuletzt deshalb gehören sie zu den berühmtesten und beliebtesten Fabelwesen – und das in vielen Welten.

Christopher stammt von den Hängen des Erzgebirges, suchte jedoch beizeiten das Abenteuer in der großen Stadt. Seit Kindertagen interessiert er sich für die Länder, Kulturen und Sprachen dieser und anderer Welten. Heraus kamen ein Ethnologie-Studium in Leipzig, die Begeisterung für Tolkiens Werke und ein Plüsch-Chewbacca auf der Couch.

Quelle
Anke Eißmann

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